Ein Sommerschloss und seine botanischen Schätze

Unmittelbar vor den Toren Dresdens ließ August der Starke, König von Polen und Kurfürst von Sachsen, das Wasser- und das Bergpalais (1720-1724) nach Plänen von Matthäus Daniel Pöppelmann errichten. Damit war der Grundstein für die größte chinoise Schlossanlage Europas gelegt, die 1768 unter Friedrich August dem Gerechten Sommerresidenz des sächsischen Königshauses wurde.

Der Schlosspark Pillnitz ist für seine Fülle an botanischen Schätzen bekannt, wie die mehr als 230 Jahre alte Kamelie, rund 400 Kübelpflanzen und wertvolle alte Bäume.

Historischer Stich - Schloss & Park PillnitzBildansicht vergrößern

August der Starke hatte das Rittergut Pillnitz Gräfin Cosel, seiner berühmtesten Mätresse, geschenkt. Es gibt viel(e) Geschichte(n) rund um den Ort,
an dem er seine barocken Feste zelebrierte...

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Königliche Hofküche - Schloss & Park PillnitzBildansicht vergrößern

Im Schlossmuseum des Neuen Palais (1818-1826) mit Kuppel- saal, Königlicher Hofküche und Katholischer Kapelle erfahren die Besucher Interessantes über die Geschichte von Schloss & Park Pillnitz und das höfische Leben...

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Blick in das Palmenhaus - Schloss & Park PillnitzBildansicht vergrößern

Das 2009 wiedereröffnete Pillnitzer Palmenhaus imponiert durch seine einzigartige Stahlguss-Glas-Konstruktion und präsentiert auf 660 Quadratmetern Pflanzen aus Südafrika, Australien und Neuseeland...

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