Entspannt in den Urlaub Träumen im Schlosspark

Exklusive Freisitze an den Ferienhäusern Genuss im Schlosspark

Im »Trompeterhaus« Gemütlich am Kamin

Ferienhäuser im Schlosspark

Alle drei historischen Ferienhäuser liegen am sogenannten AHA-Graben, einer »unsichtbaren« und daher überraschend auftauchenden Gartengrenze, die aus der Gestaltungsperiode des Englischen Landschaftsgartens stammt. Sie ermöglicht einen ungehinderten Blick in die Ferne und suggeriert so eine größere Ausdehnung des Gartens. Diese Lage ist heute ideal für Ihren Urlaubsaufenthalt: Trotz der Lage inmitten des beeindruckenden Schlossparks können Sie dennoch einen exklusivem, privaten Platz genießen.

Das »Landhaus« für 2 bis 5 Personen
hat zwei Etagen mit einem Kinderschlafzimmer im Obergeschoss und einen großzügigen Freisitz im eigenen Gartenbereich. » Zum Landhaus

Das »Wächterhaus« für 2 Personen
ist ein geräumiges eingeschossiges Ferienhaus. Eine kleine Veranda und eine große Wiese gehören dazu. » Zum Wächterhaus

Das »Trompeterhaus« für 2 Personen
ist ein kleines und umso romantischeres Ferienhaus. Ein Kamin und der Freisitz mit Blick auf die Elbe machen es perfekt. » Zum Trompeterhaus

Prinzessin Mathilde malte um 1900 den Alltag am Pillnitzer Hof - hier sind die Haiducken als Sänftenträger zu sehen

Die Geschichte der Wächter- und Trompeterhäuser

Die beiden Wächterhäuser und das Trompeterhaus am Eingang zum Schlosspark entstanden 1863/64 für den Schlossportier, den Hoftrompeter und die sogenannten Haiducken – eine speziell »exotisch« gekleidete Truppe von Bediensteten für diverse Serviceaufgaben am Hof.

Aus den alten Inventaren wissen wir um die einfache Ausstattung der Häuser an Mobiliar; aber auch Waschzubehör und Nachtgeschirre waren Bestandteile. Während der Portier die klassischen Aufgaben des Empfangs ausführte, waren die Haiducken Angestellte des Oberhofmarschallamtes und agierten unter anderem als Chaisenträger oder Überbringer von Depeschen. Der Hoftrompeter erfüllte in den Schlössern und auf Reisen unterschiedliche Aufgaben. Mit dem »Aufzugblasen« kündigte er beispielsweise den Beginn des Gottesdienstes oder der Tafel an. Auch begrüßte er so hohe Gäste und begleitete festliche Ein- und Umzüge. Sein Instrument war eine der zwölf silbernen Hoftrompeten, von denen sich acht hier im Pillnitzer Kunstgewerbemuseum erhalten haben.